Unser Schulmotto
„Friedlich miteinander leben, lernen, leisten“

Mit unserer Arbeit wollen wir unser Schulmotto: Friedlich miteinander leben – lernen – leisten im Schulalltag zum Leben erwecken.

Vom ersten Tag an soll sich jedes Kind bei uns angenommen fühlen und seinen individuellen Möglichkeiten entsprechend gefördert und gefordert werden. Unser Ziel ist es, die Kinder zu verantwortlichem Handeln und zu respektvollem Umgang miteinander zu erziehen. Sie lernen, friedlich und tolerant miteinander umzugehen, Unterschiede anzunehmen und ihre Nächsten so zu akzeptieren, wie sie sind.

Kinder in der Schule –
Unsere Themen­bereiche im Blick

Sozialpädagogische Arbeit an der THS

Kinder und Bewegung –
THS, eine bewegungs­freudige Schule

Erfolgreiches schulisches Lernen und Bewegung gehören zusammen – das zeigen auch die Ergebnisse der aktuellen Forschung. Kinder drücken sich in der Regel gerne durch Bewegung aus. Sie wollen klettern, springen, laufen oder hüpfen.

Diese Bewegung ermöglicht den Abbau von Spannungen und Stress, führt zu einer Kräftigung der Muskulatur und regt den Gleichgewichtssinn der Kinder an. Durch unterschiedliche und vielfältige Bewegung lernen Kinder ihren eigenen Körper kennen und gewinnen u. a. auf diese Weise ein Bild von sich und Zutrauen zu sich selbst. Dieses ist u. a. die Voraussetzung dafür, sich anderen Menschen öffnen zu können und Selbst- und Sozialkompetenz zu entwickeln.

Durch Bewegung erobern sich Kinder ihre Welt.

An der Theodor-Heuss–Schule ist Bewegung als fester Bestandteil im Schulalltag integriert, sowohl durch ein bewegungsanregendes Umfeld als auch durch ein vielfältiges Bewegungsangebot im Unterricht, in den Pausen und im Offenen Ganztag.

Bewegungsförderndes Schulgelände

Unser weitläufiges Schulgelände regt die Kinder zu vielfältigen Bewegungsaktivitäten an. Das Spielgelände besteht aus zwei Schulhöfen und den Grünanlagen mit Bäumen, Sträuchern, dem Rondell und einem Schulgarten mit Sandkasten, Sinnesstein, Klassenbeeten und Teich.
Das Rondell wird von den Kindern besonders viel genutzt. Sie rennen bergauf und bergab, nutzen die Büsche zum Verstecken und den Platz im Zentrum, um sich wieder zu treffen.

Alle Spielmöglichkeiten unseres Schulgeländes nutzen wir auch gerne für den Sportunterricht und im offenen Ganztag.

  • Klettern, hangeln, balancieren und eigene Spiele erfinden im Niedrigseilgarten
  • Turnkünste an den Turnstangen
  • „Wer bleibt am längsten oben“ auf dem Wackelbrett
  • Flussüberquerung auf den Balancierbalken sowie auf den großen Findlingen
  • „hoch, runter, drüber und drumherum“ Klettern an der Kletterwand.
  • „Ping-Pong-Spiele“ an den Tischtennisplatten
  • Hüpfspiele und Laufspiele auf den aufgemalten Spielfeldern.
  • Fahrrad fahren auf dem Verkehrshof
  • hangeln, schaukeln, wippen und balancieren auf den Feuerwehrschläuchen

Durch diese Anregungen des Sport­unterrichts lernen die Kinder neue Bewegungs- und Spiel­möglich­keiten kennen, die sie auch in den Pausen anwenden können.

Unterricht und Bewegung

Unser Unterricht ist dadurch gekenn­zeichnet, dass bewegungs­fördernde Elemente selbstverständlicher Teil unserer methodisch–didaktischen Arbeit sind, z. B. findet Stationsarbeit statt, Buchstaben und Zahlen werden abgelaufen, Lauf- und Schleichdiktate werden angeboten, das 1×1 wird mit allen Sinnen erlernt. Die Kinder bewegen sich auf dem Hunderterfeld oder bilden flexible Sitz- und Arbeits­gruppen während des Unterrichtes.

Die Kinder sollen für gesundes Sitzen sensibilisiert werden. Sie können ihre Arbeitshaltung wechseln und auch an ungewohnten Orten (Lesezelt, Lese­laube) und in ungewohnten Lagen lesen und schreiben. Die Gestaltung der Klassenräume regt zur Bewegung an, weil die Kinder ihre Arbeitsmaterialien nicht ausschließlich an ihrem Tisch verwahren, sondern sich Materialien aus der Leseecke, von dem Mathetisch etc. holen müssen.

Der tägliche Unterricht in den Klassen ist rhythmisiert durch Bewegungs­pausen. So gibt es im Unterricht immer wieder Aufgaben, die die Kinder in Bewegung bringen, z. B. durch Bewegungslieder, „Fünf-Minuten Tanz“ oder Bewegungsaufgaben aus der Klasse 2000-Kartei.

In der Schulbücherei haben die Kinder die Möglichkeit, sich auf der Lese­schaukel, in Lesehöhlen oder auf weichem Boden liegend in Bücher zu vertiefen.

Sportunterricht

Der Sportunterricht wird an unserer Schule dreistündig erteilt. Aus organisatorischen Gründen finden zwei Stunden in der Turnhalle am Krausen Bäumchen statt, eine Einzelstunde wird in der Gymnastikhalle unserer Schule oder auf dem Schulgelände erteilt. Der Schwimmunterricht beginnt für die zweiten Klassen im zweiten Schulhalbjahr und wird dann im ersten Schulhalbjahr des dritten Jahrgangs fortgeführt.

Sportfest

Im zweiten Schulhalbjahr findet unser Sportfest auf der Bezirks­sportanlage „Am Krausen Bäumchen“ statt. Eltern helfen bei der Durchführung und sind als Zuschauer dabei. Wir beginnen mit einem gemeinsamen Lied und die Klassen 2-4 laufen, springen und werfen im Rahmen der Bundes­jugendspiele. Die ersten Klassen stellen ihr Können beim Ziel­werfen, Springen über Hindernisse und im Wettlauf vor.
Zum Abschluss des Sportfestes treffen sich noch einmal alle Kinder, Lehrerinnen und Eltern zur Siegerehrung und zum Abschieds­lied.

Mobilitätserziehung

Die Mobilitätserziehung (früher: Verkehrserziehung) ist integriert in die Fächer Sport und Sach­unterricht. Regelmäßig im Frühjahr finden unsere Mobilitätstage statt, an denen die Kinder mit Rollern und Rädern auf unserem Verkehrsübungsschulhof das Verhalten im Straßenverkehr üben, bei Rollbrettaktivitäten in der Halle das Gleichgewicht schulen und ihre Geschicklichkeit ausbauen.

Pausen sind Spiel- und Bewegungspausen

Die Kinder haben die Möglichkeit, sich verschiedene Pausenspielgeräten (Stelzen, Pedalos, Balancierscheiben und Schläger, Bälle, Seile, Hockey­schläger, …), aus dem „Pausen­spiele­raum“ auszuleihen.

Der Verkehrshof steht jeden Tag einer anderen Klasse zum Fußball spielen zur Verfügung (Fußballtag). Oft tragen die Kinder die vorhandenen Fußballtore hinaus, um „richtige“ Spiele zu spielen.

Auch Regenpausen sind Bewegungs­pausen: auf den Fluren stehen dazu die Materialien aus der „Move-it Box“ sowie weitere Kleingeräte wie Fliesen, Jonglier­bälle u. ä. aus dem klassen­eigenen Spiel­kisten zur Verfügung.

Die Flure und das Treppenhaus sind Bewegungsräume, die wir für Bewegungsaufgaben und -angebote z.B. bei der basalen Förderung, während der Spielsportstunden und im Offenen Ganztag nutzen. Durch Markierungen auf dem Boden werden z. B. Bewegungsanreize schon auf dem Weg in die Klasse gesetzt.

Große Bewegungspause

Ein- bis zweimal im Jahr bieten wir den Kindern eine große Bewegungspause an. Die Lehrerinnen und Erzieherinnen machen den Kindern gezielt Pausen­spielangebote wie z. B. Stelzenlaufen, Spiele mit dem Schwungtuch, Boccia, Federball, Seilspringen, Gummitwist, Korbball, Pedalo fahren und vieles mehr. Dadurch sollen die Kinder Freude an neuen Spielformen gewinnen oder altbekannte Spiele wieder neu für sich entdecken, um diese in ihr persönliches Pausenspielrepertoire aufzunehmen.

Sportförderangebot

In Zusammenarbeit mit dem Verein für Gesundheitssport der Universität Essen-Duisburg können Kinder mit besonderem Förderbedarf in ein bis zwei Gruppen ihre Bewegungs­fertig­keiten üben und verbessern. Die Klassenlehrerinnen und/oder die Sportlehrerinnen sprechen dazu die Eltern der Kinder an, für die dieses Angebot gedacht ist. Der/Die speziell ausgebildete FörderturnlehrerIn kommt einmal in der Woche zu uns an die Schule.

Zu unserem Offenen Ganztagskonzept gehört, dass sich die Kinder im freien Spiel und bei konkreten Spielangeboten vielfältig und oft bewegen. In Zusam­men­arbeit mit dem Stadt­sport­bund (ESPO) und anderen örtlichen Sport­vereinen gibt es Sportangebote für die Kinder, wie Fuß- und andere Ballspiele, Tennis, Hockey, Yoga, Tanz und andere. Besonders wichtig ist uns, dass die Kinder viel Zeit für ihr freies, selbstgewähltes Bewegungsspiel auf dem Schulgelände haben.

Auch das Kollegium bewegt sich …

Während der „Pädagogischen Tage“ und während längerer LehrerInnen­konferenzen werden Bewegungs­einheiten durchgeführt (z.B. Austausch über Bewegungslieder, Bewegungs­spiele, …). So erweitert und stärkt auch das Kollegium sein Repertoire.

Neue Impulse erhalten wir auch durch die Zusammenarbeit mit außer­schulischen Partnern. So gehen die Kinder zum Klettern, Eislaufen, Segeln und Kanufahren.

Eltern und Bewegung

Eltern helfen ihren Kindern bei der Lernentwicklung. An regelmäßig stattfindenden Informationsabenden (z. B. mit der Polizei oder im Rahmen von Klasse 2000) erhalten die Eltern Hintergrundinformationen zum Bewegungsmangel durch Bedingungen veränderter Kindheit, seine negativen Folgen für die Entwicklung der Kinder sowie Hinweise auf die Möglichkeiten diesem Mangel entgegenzuwirken.

Eine bewegungsfreudige Schule bleibt immer in Bewegung und so lebt auch die Theodor-Heuss-Schule von Anregungen und Verbesserungs­vorschlägen der Kinder, der Eltern und des Teams. Durch das (finanzielle) Engagement des Fördervereins und der Sponsoren werden viele Vorhaben erst realisierbar.

Wir sagen: Danke!

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Offener Ganztag
Die Kinder kommen gerne …

Seit dem Schuljahr 2004/2005 gibt es an der Theodor-Heuss-Schule das Angebot des offenen Ganztages. Mit einer Gruppe von 19 Kindern haben wir zum 01.08.2004 damit begonnen, den Eltern ein verlässliches und sinnvoll gestaltetes Nachmittags­betreuungs­angebot für ihre Kinder anzubieten. Derzeit werden ca. 140 Kinder von 5 ErzieherInnen betreut.

Unser OGS-Team

Die Anmeldungen erfolgen im Sekretariat der Schule.
Das Formular erhalten Sie hier.

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Kinder und Gemeinschaft –
Soziales Lernen

Lernen vollzieht sich nicht im “ luftleeren“ Raum, sondern in der Gemeinschaft mit anderen Kindern. Die Kinder lernen an unserer Schule, dass eine Gemeinschaft verbindliche Regeln benötigt, die von allen akzeptiert und eingehalten werden müssen. Die Kinder sollen erleben, dass sie ein wichtiger Teil dieser Gemeinschaft sind.
Durch die Wahl von Klassen­sprecherInnen und das Diskutieren im Klassenrat üben sie demokratisches Verhalten.

Im täglichen Miteinander lernen die Kinder andere in ihren Unterschiedlichkeiten zu respektieren und erfolgreich miteinander zu arbeiten. In jeder Woche tritt in jeder Klasse der Klassenrat zusammen.

In regelmäßigen Abständen führen wir an unserer Schule Präventivprojekte durch, die die soziale Kompetenz der Kinder fördert, z.B. das Theaterprojekt „Mein Körper gehört mir“ für die Klassen 3 und 4 oder verschiedene Coolness-Projekte, die sowohl das Selbstwertgefühl der Einzelnen stärken als auch den Blick für Anderefür das Miteinander schärfen.

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Kinder und Entspannung –
Snoezelen – ein Traumraum für Kindern

Die veränderten Lebensbedingungen der Kinder in unserer oft hektischen, schnelllebigen Zeit, verlangen auch von einer Grundschule Neuerungen, um ihnen gerecht werden zu können. Die Theodor-Heuss-Schule als offene Ganztagsgrundschule hat sich aus diesem Grund mit dem „Snoezelen“ beschäftigt und ein eigenes Konzept für die Schule aufgestellt.

„Snoezelen“ wurde in den Niederlanden entwickelt, ursprünglich als Freizeit­angebot für Menschen mit geistiger Behinderung. Dabei bietet der weiße Raum mit seinen zahlreichen Sitz- und Liegemöglichkeiten, dem gedämpften Licht und den verschiedenen Licht­spielen Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen und zu träumen. Durch den Einsatz von Entspannungsmusik, Stille­übungen und Traumreisen können die Kinder einen Ausgleich zum Schulalltag erfahren.

Als beobachtete positive Effekte des Snoezelen werden in der Fachliteratur immer wieder der Abbau von Aggre­ssion und Stress, Verbesserung des Sozialverhaltens, Lockerung von Lernblockaden, Regeneration der Aufnahmefähigkeit usw. genannt. In den letzten Jahren wurde das Konzept mehr und mehr von Einrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen auf­gegriffen und Snoezelen den Kindern zugänglich gemacht.

Wer noch mehr wissen möchte:

Besondere Fördermöglichkeiten im Snoezelraum

Snoezelen bedeutet auch eine gezielte Stimulierung einzelner Sinne. Im weißen, reizarmen Raum können mit Hilfe der Technik einzelne Stimulationen eingesetzt werden und die Kinder erfahren eine dem reizüberfluteten Alltag entgegen­stehende Konzentration auf wenige Elemente: So kann beispielsweise ein bestimmtes Lichtspiel ohne Störung beobachtet oder mit Hilfe ver­schiedener Übungen und Spielen der Tast-, Hör- oder Gleichgewichtssinn angesprochen werden. Längst vergessene Sinne werden angeregt und wiederentdeckt. Kinder mit Symptomen wie Nervosität, Hyperaktivität oder Konzentrations­schwäche erhalten die Möglichkeit, Sinnesreize zu ordnen und zu verarbeiten. In diesem Sinne ist an der Theodor-Heuss-Schule geplant, den Snoezelraum zur Wahrnehm­ungsförderung einzusetzen. Dafür wurden bereits Materialien aufgestellt und das Kollegium fortgebildet. Vor dem Unterricht oder bei Doppel­besetzung während des Unterrichtes wird der Raum von einer KollegIn und einem Kind (oder mit einer kleinen Kindergruppe) genutzt.

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Kinder und Kultur –
Kulturelle Bildung an der THS

Die Kinder unserer Schule werden mit kulturellen Einrichtungen vertraut gemacht so eröffnen sich neue Welten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Theater-, Kunst-, Musiktheater und anderen Museen (Ruhrmuseum, ) ist uns wichtig.

Möglichst einmal pro Jahr machen wir ein Theater- oder Konzertbesuch in Essen (Grillo-Theater, Aalto-Theater, Philharmonie) mit allen Klassen.

Eine Kooperation mit der Folkwang Musikschule macht es möglich, dass die Kinder im ersten Schuljahr eine Jekits-Musikstunde erhalten. Zudem können sie verschiedene Instrumente auszuprobieren und im zweiten Schuljahr am Instrumentalunterricht in der Schule teilzunehmen.

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Kinder und Gesundheit –
„Gesunde Schule 2010“

Die Erziehung zu einer gesunden Lebensweise stellt ein wesentliches Lernziel unserer Grundschule dar. Die Kinder sollen später ein gesundes und eigenverantwortliches Leben führen können.

Um dieses Ziel erreichen zu können, bedarf es der Zusammenarbeit aller. Durch den Beitritt der THS zum OPUS Netzwerk NRW im Juni 2008 bekräftigen wir unseren Entschluss, die THS als gesundheitsfördernde Schule weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit mit anderen Partnern im OPUS Netzwerk NRW zu pflegen.

Die Thematik „Gesunde Ernährung – gesundes Frühstück“ wird von Anfang an, also bereits am 1. (ersten) Elternabend angesprochen. Den Eltern wird hierbei vermittelt, dass das Konzept der gesunden Ernährung an der THS einen hohen Stellenwert hat.

Bei Elternabenden und im Unterricht wird mit dem Konzept des aid infodienstes und den entsprechenden Arbeits- und Anschauungsmaterialien (s. Kinder-Pyramide) zum Thema gesunde Ernährung gearbeitet.

Gesunde Ernährung im schulischen Alltag

Der Bereich Gesunde Ernährung wird im Verlauf jedes Schuljahrs kontinuierlich thematisiert. An regelmäßigen Terminen werden gemeinsame Früh­stücke durchgeführt, die entweder unter einem bestimmten Motto stehen (z.B. Müslifrühstück, Radieschen­frühstück) oder als gesundes Frühstück mit viel Obst und rohem Gemüse eingenommen werden. Sie geben u.a. Anlass, die Thematik im Unterricht kontinuierlich aufzugreifen und zu erarbeiten.

Die Lehrerinnen bemühen sich darauf zu achten, dass jedes Kind am Schul­vormittag regelmäßig und gesund frühstückt. Bei Auffälligkeiten werden ggf. die Eltern beraten.

Erziehung zum richtigen Frühstücken – Gestaltung des Frühstücksplatzes
Im Einklang mit der Erziehung zu einer gesunden Ernährung stellt das gesunde, gemeinsame Frühstücken ebenfalls ein wichtiges Erziehungsziel dar. Hierzu gehört die geplante Vorbereitung des Frühstücksplatzes (Decken des Tisches mit Tischsets, Getränken, Butter­brotdose) sowie das anschließende Aufräumen und Reinigen der Tische.

Getränke – Trinken während des Unterrichts

Die Kinder können Milch und Kakao bestellen, müssen es aber nicht, da in jeder Klasse Mineralwasser und Becher zur Verfügung stehen. Milchgetränke werden aber nur während der Pausen getrunken. Die Kinder dürfen jederzeit während des Unterrichts Mineralwasser trinken.

Klasse 2000

Alle Klassen nehmen nun am Projekt Klasse 2000 teil.

„Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesund­heits­förderung, Sucht- und Gewaltvor­beugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebens­kompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-­Gesundheitsförderern. Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung. So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.“

> Mehr erfahren auf www.klasse2000.de

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Kinder und Natur –
Naturnahes Erleben auf dem Schulgelände

Auf unserem großen, naturnah gestalteten Schulgelände sollen unsere Schulkinder den Kreislauf der Natur, das Wachsen und Werden unmittelbar erleben und erfahren.

Die Kräuter- und Blumenspirale werden gemeinsam bepflanzt und gepflegt. Am Insekten- oder am Igelhotel können die Kinder vielfältige Beobachtungen machen. Sie lernen, dass selbst die kleinsten Lebewesen ihren schützenswerten Lebensraum brauchen.

Außerdem hat jede Klasse ein eigenes Beet im Schulgarten, das – je nach Unterrichtsschwerpunkten – individuell bepflanzt wird. Im Sommer und Herbst werden die geernteten Früchte und das geerntete Gemüse gemeinsam verarbeitet und gegessen.

Die Kinder lernen, zum Beispiel bei der gemeinsamen Arbeit auf dem Schulgelände an den Aktionstagen, Verantwortung für die “Schöpfung“ zu übernehmen, indem sie tatkräftig bei der Beet- und Teichpflege helfen.

Naturtag

An einem Tag im Frühjahr beschäftigen sich die Kinder aus allen Klassen in „kleinen Projekten“ mit der Natur. Allein, mit einem Partner, einer Partnerin oder in kleinen Gruppen lernen die Kinder an verschiedenen Stationen auf dem Schulgelände. Aufgaben zur genauen Beobachtung und der Beschäftigung in und mit der Natur bieten u. a. die Beete, der Teich, Bäume und andere Pflanzen auf dem Schulgelände. Wir beginnen den Naturtag mit gemeinsamem Singen, nach Beendigung der Arbeit an den Stationen treffen sich Kinder, Lehrerinnen und beteiligte Eltern noch einmal zum gemeinsamen Abschluss.

Naturtag 2017

Durch den Kindergartenbau auf dem Gelände unserer Schule musste in den letzen zwei Jahren der Naturtag leider ausfallen. Daher freuten wir uns in diesem Jahr besonders, dass wir bei gutem Wetter den Naturtag wieder durchführen konnten. Die Kinder konnten aus einem vielfältigem Angebot wählen:

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Kinder und Wettbewerbe –
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Aktuelles – rund um Kinder und Wettbewerbe

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Kinder und Lesen –
unsere schuleigene (Ausleih-) Bücherei

Eine große schuleigene Bücherei, die 2000 gegründet wurde, nutzen wir zur Leseförderung unserer Schülerinnen und Schüler. Fast 3000 Bücher stehen den Kindern zum Lesen und zur Ausleihe zur Verfügung.

Jede Klasse hat in der Woche eine feste Büchereistunde, in der unter anderem Lesepaten (in der Regel Mütter) mit einzelnen Kindern lesen üben, bzw. Kindern vorlesen. Auf vielfältige Art und Weise soll das Leseinteresse der Kinder angeregt werden. So findet zweimal in der Woche eine Pausenausleihe statt, die von Eltern unserer Schule durchgeführt wird.

Durch die Tombolagewinne des Schulfestes im Juni 2006 konnten wir 200 neue Bücher als Ergänzung und als Ersatz für „zerlesene“ Bücher anschaffen. 2008/2009 konnten von den erhaltenen Preisgeldern (1. Preis beim Energiesparwettbewerb ) viele neue Sachbücher angeschafft werden.

Lesen lernen gelingt unserer Meinung nach am Besten, wenn die Leselust geweckt wird, wenn Lesen zum Abenteuer wird, das Spannung und Spaß vermittelt. Aus diesem Grund haben wir unsere Bücherei mit gemütlichen Leseecken, Leseschaukeln, dem Lesethron, der Schaukelbanane, dem Königskissen, dem Lesezelt und einem kuscheligen Sofa ausgestattet (Wir danken unserem Förderverein). Die Kinder erhalten Leseurkunden, schreiben Lesetagebücher, füllen Lesepässe aus und stellen Lesetipps für andere Kinder zusammen.

Bei schönem Wetter finden die Kinder wunderbare Leseplätze auf unserem Schulgelände, an denen sie allein oder zu zweit das Lesen genießen .
Im 2. Schulhalbjahr finden regelmäßig ein bis zwei Leseprojekttage statt.
In unregelmäßigen Abständen führen wir gezielt Literaturprojekte durch, besuchen die Stadtbücherei oder gehen zu Autorenlesungen.
In der Schulbücherei haben die Kinder die Möglichkeit, sich auf der Leseschaukel, in Lesehöhlen oder auf weichem Boden liegend in Bücher zu vertiefen.

Lesetag, 23.02.2018

An unserem Lesetag machen wir es uns richtig schön gemütlich. Zelte, Kuscheldecken, Kuscheltiere, Kuschelkissen und natürlich die Lieblingsbücher dürfen von den Kindern mitgebracht werden.

In freien Lesezeiten dürfen sich die Kinder im Schulgebäude einen gemütlichen Platz suchen und selbst lesen oder einem anderen Kind etwas vorlesen.

Im Wechsel mit den freien Lesezeiten gibt es feste Vorlesezeiten. In diesen Phasen wählen sich die Kinder aus vielen verschiedenen Angeboten eines aus und hören dort genüsslich einer Geschichte zu. Die Vorleseangebote werden von den Lehrerinnen und Erzieherinnen gemacht. Gerne laden wir auch Eltern zum Vorlesen ein.

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Kinder und Medien

Seit Oktober 2022 ist jedes Kind an unserer Schule mit einem Leih-Tablet der Stadt Essen ausgestattet. Die Kinder nutzen die Tablets regelmäßig als Lern- und Arbeitsmittel im Unterricht und in den Lernzeiten. Wir als Schule achten auf einen sinnvollen, zielführenden Einsatz (Orientierung am Medienkompetenzrahmen) der Tablets und ausgewählten Apps, sodass auch das Lernen mit Kopf, Herz und Hand weiterhin wichtiger Bestandteil des Unterrichts ist.

Angelehnt an die Lehrwerke wird z. B. in Deutsch mit der Zebra-App und in Mathematik mit der Blitzrechnen-App gearbeitet. Darüber hinaus werden Apps wie Anton oder der Book-Creator regelmäßig verwendet.

Die Kinder lernen den richtigen Umgang mit dem Tablet (Klasse 1 und 2) und machen einen Surfschein für den Umgang mit dem Internet (Klasse 3 und 4). Im Unterricht werden Grundlagen angeeignet, die in Zusammenarbeit mit den Familien zuhause gefestigt werden. Der Bereich Medien bedarf einer besonders engen Zusammenarbeit mit den Eltern. Regelmäßige Elternabende zum Thema finden daher in den Stufen 2 und 4 statt.

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Sozialpädagogische Arbeit
an der THS

Sozialpädagogische Fachkraft in der Schuleingangsphase

Die Sozialpädagogische Fachkraft in der Schuleingangsphase ist für Kinder im Übergang Kindertagesstätten – Grundschule und für die Kinder in den ersten und zweiten Klassen zuständig. Ihr Auftrag ist Kindern beim Start in die Schulzeit zu unterstützen, frühzeitig gemeinsam mit den zuständigen Lehrkräften Förderbedarfe zu identifizieren und entsprechende Fördermaßnahmen anzubieten.
Hierbei arbeitet sie in enger Abstimmung mit den zuständigen Lehrkräften und den Mitarbeitenden im OG zusammen.

Zu ihren wesentlichen Aufgaben gehören:

Gestaltung des Übergangs Kita-Grundschule

  • Kooperationen mit den umliegenden Kindertagesstätten
  • Begleitung der Schulanmeldung und Durchführung der dazugehörigen Diagnostik
  • bei Auffälligkeiten Besuch von einzelnen Kindern in den Kitas und Elternarbeit
  • Gestaltung und Durchführung von Schnupperangeboten in der Schule
  • Begleitung des Schulspiels

Einsatz in der Schuleingangsphase

  • Diagnostik und Einschätzung aller Schulanfänger über Kompetenzen im Bereich mathematischen und deutschen Vorkenntnissen, Wahrnehmung, Abschätzung von Reihenfolgen (z.B. mithilfe Klett testen und fördern, Marco Screening)
  • Team Teaching in den Klassenräumen
  • Förderung einzelner Kinder in den Klassenräumen (z.B. Aufbereitung der Unterrichtsinhalte durch konkretes begreifbares Material)

Förderung von Basiskompetenzen in Kleingruppen

  • Einübung von Regeln, Abläufen und eigener Organisation
  • Mathematische Vorübungen (Zählen, Zahlen zerlegen, Vorstellungen von Zahlen entwickeln, Addition und Subtraktion) mithilfe von konkreten und „begreifbaren“ Material (Rechenketten, Würfel, Plättchen, mathematische Spiele
  • Vorübungen und Übungen im Bereich Lesen und Schreiben (Reimen, Silben zerlegen, Laute identifizieren und unterscheiden, Unterstützung im Lese- und Schriftsprachenerwerb)
  • Konzentrationstraining
  • Übungen zur Wahrnehmung
  • Feinmotorische Übungen (Stifthaltung, Schreibrichtung, schneiden, kleben, basteln)
  • Stärkung des sozialen Handelns (Umgang mit Streit, eigene und die Gefühle anderer wahrnehmen und richtig einordnen, Umgang mit Regeln und Grenzen)

Elternarbeit

  • Beratung von Eltern mit Kindern im letzten Kindergartenjahr
  • Beratung von Eltern von Kindern im ersten und zweiten Schulbesuchsjahr gemeinsam mit den Lehrkräften

Netzwerkarbeit

  • mit den umliegenden Kindertagesstätten
  • mit beratenden und unterstützenden Institutionen im Stadtteil und Stadtgebiet
  • mit Sozialpädagogischen Fachkräften mit Grundschulen im Stadtteil

Sozialpädagogische Fachkraft:
Ines Ditscheid (Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin Dipl. FH)
Telefon: 0201 255 425
E- Mail: ines.ditscheid@ths.nrw.schule

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